Wasserfall

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Stahl, Draht, Gusseisen, 320 x 80 cm

Nach intensiven Studien eines Wasserfalls während eines Ausfluges begann ich , das Volumen und die Bewegung des fallenden Wassers in einer „Stehenden Welle“ zu immitieren. Der erste Aufbau beinhaltete bereits eine Kurbel, mit welcher eine Reihe von Drähten in Schwingung versetzt wurden. Nach dem das gewünschte Bewegungsmuster bei der aus Holz gefertigten Skizze erreicht war, fertigte ich dann den Stahlaufbau.

Duch das betätigen der Kurbel wird eine „Nockenwelle“, eine geschwungene Achse, in schnelle Rotation versetzt. Auf dieser Welle „tanzen“ die Stahldrähte, welche aus der Wand hervortreten. Hierdurch entsteht ein anmutiges Lichtspiel, welches sofort an Wasser erinnert.